Death Note

Netflix liefert eigene Version der populären Manga- und Anime-Serie

Death Note: Netflix liefert eigene Version der populären Manga- und Anime-Serie Death Note: Netflix liefert eigene Version der populären Manga- und Anime-Serie Foto: Youtube.com / Netflix

In Japan schlug Death Note zu seiner Veröffentlichung 2003 im Manga Magazin Shonen Jump ein wie eine Bombe und befeuerte auch hierzulande in der deutschen Übersetzung durch TOKYOPOP von 2006 bis 2009 die Szene wie ein Brandbeschleuniger. Jetzt bringt Netflix den populären Manga als Realfilm.

Wie nahe der Film am Manga sein wird, muss sich natürlich noch zeigen: Der erste Trailer sieht aber schonmal danach aus, dass zumindest die wesentliche Handlung der Serie weiter bestehen bleibt. In dieser fällt dem hochbegabten und extrem intelligenten Highschool-Schüler "Light Yagami" (der Name wird ganz sicher gewechselt) ein altes Notizbuch wortwörtlich vom Himmel vor die Füße.

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Das Heftchen im düsteren Lederumschlag ist mit "Death Note" betitelt und verspricht auf der ersten Seite, dass es jeden Menschen umbringen kann, solange der Besitzer des "Death Note" nur seinen - und das ist wichtig - komplett ausgeschriebenen (!) Namen hineinschreibt. Obwohl er nicht wirklich davon überzeugt ist, probiert es Light Yagami natürlich gleich mal aus - und stellt erstaunt fest, dass sein perfider Wunsch sofort erfüllt wird.

Im Laufe der Serie erleichtert Light Japan durch das Death Note von einigen fiesen Verbrechern und gibt sich selbst den Namen "Kira", der in der Öffentlichkeit gefeiert und von Ganoven gefürchtet wird. Auf der anderen Seite steht die Polizei, welche das ungewöhnliche Treiben natürlich mit wachsender Sorge beobachtet. 

Für Light, alias Kira wird die Situation jedoch erst schwierig, als der weltbekannte Detektiv "L." auf ihn aufmerksam wird: Der clevere Kampf der beiden Genies macht das wahre Potential der Serie aus und ist bis zum Schluss extrem spannend.

Die amerikanische Version von Death Note soll ab dem 25. August 2017 auf Netflix laufen.

Die Hauptrolle spielt Nat Wolff (Margos Spuren, Das Schicksal ist ein mieser Verräter), Gegenspieler L. wird von Lakeith Stanfield verkörpert (Straight Outta Compton, Snowden) und im englischen Original vertont niemand geringeres als Willem Dafoe den Todesengel Ryuk. Als Regisseur durfte sich Adam Wingard (Blair Witch, Outcast) austoben.

Wer nicht bis August warten kann, der findet den sehr empfehlenswerten Manga im gut sortierten Buchhandel. Zusätzlich gibt es die ebenfalls geniale Anime-Serie (37 Episoden), den Anime-Film und unzählige, teils kurios japanische Realfilme auf DVD und Blu-ray zu kaufen.

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