So spielt sich Fallout 4 auf PS4, Xbox One und PC

Fallout 4: Test-Überblick und Technik Check

So spielt sich Fallout 4 auf PS4, Xbox One und PC: Fallout 4: Test-Überblick und Technik Check So spielt sich Fallout 4 auf PS4, Xbox One und PC: Fallout 4: Test-Überblick und Technik Check Foto: Bethesda Softworks

Es ist das wohl sehnlichst erwartete Videospiel 2015: Fallout 4 schickt euch auf der Suche nach eurer Familie zurück ins atomar verseuchte Ödland. Wir zeigen, wie der Titel an der Testfront abschneidet, und wie sich Fallout 4 im direkten Vergleich auf PlayStation 4, Xbox One und auf PC präsentiert.

Embargo-Schwachsinn hoch 10: Den Test zu Fallout 4 begleitete nicht nur ein Embargo-Termin - was mittlerweile zum festen Usus gehört - sondern ein weiteres Embargo, welches den Testern verboten hat den Embargo-Termin für den Test zu nennen. Ein Embargo für ein Embargo - es gibt doch nichts, was es nicht gibt!

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Zum Glück liegen jetzt beide Embargos hinter uns und die ersten Tests zu Fallout 4 sind bereits online: Ob wirklich jeder Tester bereits genug Zeit mit dem Titel verbringen konnte, um ein vernünftiges Urteil zu fällen, mag auf einem anderen Blatt Papier stehen. Fakt ist: Der Hype erreicht mit der Veröffentlichung der ersten Tests seinen Höhepunkt, kurz bevor das Spiel ab dem 10. November im Handel aufschlägt.

Und das sind die bisherigen Meinungen:

Na, das sieht doch erstmal äußerst positiv aus! Leider scheint der Titel aber abseits der erneut grandiosen Atmosphäre, den exzellent geschriebenen Neben-Quests, dem verbesserten Interface und dem wahnsinnig detaillierten Crafting-System auch einen recht gewichtigen Negativ-Punkt mit sich zu bringen: So hinkt Fallout 4 technisch zumindest auf Konsole abermals dem Status Quo hinterher, der von Entwickler Bethesda ohnehin auf "nur" 30 Bilder pro Sekunde gesetzt wurde.

Digital Foundry hat die komplette Technik-Geschichte für euch, kurz zusammengefasst: Die Xbox One Version wird von Nachlade-Stottern ausgebremst, während die PS4-Version in besonders heißen "Exzess-Shootouts" in die Knie geht. Insgesamt soll die PS4-Version dank des besseren Streamings von Daten jedoch erheblich runder laufen, als die Xbox One Version.

Auftreten tun die Ruckler allen voran beim Überschreiten von Stadtgrenzen, oder kurz vor längeren Dialogen, aber auch längere Kämpfe und grafisch aufwendige Setpieces laufen nur selten in 30 FPS über den Bildschirm. 

Immerhin unterscheiden sich die Konsolenversionen nicht in Sachen Auflösung, beide bieten hübsche 1080p und greifen auch weitgehend auf dieselbe Effekt-Palette zurück. 

PC-Zocker dürfen derweil jubeln, denn laut erster Hardware-Tests funktioniert Fallout 4 auch auf mittelprächtigen Systemen hervorragend - es muss also nicht zwingend ein PC für über 800 Euro sein, um das epische Rollenspiel zum Laufen zu bekommen. Digital Foundry verwendete für seinen ersten Budget-Test einen i3 4130 Prozessor gekoppelt mit einer GTX 750 Ti Grafikkarte.

So, oder so: Diese Woche dürften nur wenige Zocker an Fallout 4 vorbeikommen. Wir selbst wollen übrigens erstmal genügend Zeit im Ödland verbringen, um euch einen richtigen Test zu servieren. 

Für alle, die es bislang noch nicht mitbekommen haben sollten, noch fix die wichtige Info, dass Fallout 4 hierzulande komplett ungeschnitten erscheint und sowohl die englische, als auch die (abermals sehr gute!) deutsche Sprachversion auf einer Blu-ray vereint. Alleine hierfür gebührt Bethesda ein großes Lob!

Wer noch immer nicht heiß genug auf das Spiel ist, der kann sich hier außerdem nochmal den Launch-Trailer ansehen:

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