Share and enjoy – lecker und voll im Trend!

Restaurant-Sharing: „Laden ein“ in Köln

Share and enjoy – lecker und voll im Trend!: Restaurant-Sharing: „Laden ein“ in Köln Share and enjoy – lecker und voll im Trend!: Restaurant-Sharing: „Laden ein“ in Köln Foto: Facebook/ Laden ein

Das Restaurant "Laden ein" im Agnesviertel lockt Foodies mit einem ganz besonderen Konzept nach Köln: Sharing-Gastronomie! Was ist das? Wie schmeckt das? Was kann das? Wir haben die Antworten für euch!

Klar – wir kennen Car-Sharing und vielleicht auch Food-Sharing (da gibt man das an Essen ab, was man selber nicht mehr essen kann oder will, damit es nicht schlecht wird). Teilen ist eben voll im Trend. Aber ein Restaurant-Sharing? Was darf man sich denn darunter vorstellen?

Was ist das?

Restaurant-Sharing – ist das so wie Food-Sharing? Bringt da vielleicht jeder sein eigenes Essen mit und der Koch bereitet das dann für einen vor? Nein.

Es hat nichts mit Essen-Teilen zu tun – zumindest nicht direkt. Restaurant-Sharing bedeutet, dass der Laden – das Restaurant – an sich geteilt wird. Also die Location.

Alle zwei Wochen wechselt das Konzept und die Köche – alle zwei Wochen haben neue Hobbyköche, Ausprobierfreudige und Foodtruck-Inhaber die Möglichkeit zu testen, wie ihr Essen bei den Gästen vom "Laden ein" ankommt. Welches Konzept jeweils dran ist, erfahrt ihr auf der Facebook-Seite.

Diese Woche gibt es übrigens rustikale, regionale Kost von „Ursprung“. Die Speisekarte sieht deshalb bis zum 2. Juli so aus:  

Laden ein Ursprung - image/jpeg

Was kann das?

Wir finden die Idee hinter dem Sharing-Restaurant super! "Laden ein" gibt all den Gastronomen, die (noch) kein eigenes Restaurant haben, die Möglichkeit, sich auszuprobieren. Zu checken, wie das Essen bei den Gästen ankommt – und vielleicht auch, ob man sich einem eigenen Laden wirklich gewachsen fühlt.

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Wie schmeckt das?

Immer unterschiedlich! Dadurch, dass alle zwei Wochen jemand Neues die Chance hat, sein Können unter Beweis zu stellen, wird es nie langweilig. Das Essen könnte unterschiedlicher kaum sein: Von ländlich-rustikal bis healthy! Eins ist es aber immer: Lecker und auf jeden Fall einen Versuch wert.

Wir geben dem "Laden ein" ein "Daumen hoch" und laden natürlich euch ein, es selbst mal zu probieren. Gebt den jungen Gastronomen eine Chance auf Erfolg  - und euch die Möglichkeit, alle zwei Woche eine neue Food-Erfahrung zu machen. Guten Hunger!

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