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Jacke, Hose, Hemd – der Jeans-Boom geht weiter

#denimstyle: Jacke, Hose, Hemd – der Jeans-Boom geht weiter #denimstyle: Jacke, Hose, Hemd – der Jeans-Boom geht weiter Foto: Shutterstock

Skinny oder Schlag? Lang oder kurz? In unserem Jeans-Guide verraten wir euch, welche Kleidungsstücke in diesem Jahr auf keinem Fall in eurem Kleiderschrank fehlen dürfen.

Vom Arbeiteroutfit zum Hingucker auf den Laufstegen: Die Jeans hat sich in ihrer fast 150-jährigen Geschichte zu einem einzigartigen Modesymbol entwickelt. Auch 2017 geht der Jeans-Boom weiter!

Die Schlaghose ist zurück

Back to the 70s! In ist, was bequem ist. Und was viele Kinder der 70er freuen wird: Die Schlaghose ist wieder salonfähig. Ob Mini- oder XXL-Schlag – tragen kann die Hose wirklich jede Frau. Kombinieren könnt ihr sie prima mit Plateau-Sandalen. Lasst euch in diesem Jahr bloß keine Skinny-Jeans aufquatschen, die haben als Trendhose nämlich erst einmal Pause. Angeblich sollen die hautengen Beinkleider sowieso gesundheitsschädlich sein.

Jeans-Hemd und Denim-Mantel

Jeans - image/jpeg Jeans-Mix geht immer! Ein alter Bekannter: Das Jeanshemd war lange in der Versenkung verschwunden – zu Unrecht. Jetzt feiert der beste Freund des Großstadt-Cowboys oder Cowgirls sein Comeback. Wir kombineieren das Jeanshemd zum passenden Pendant der Jeanshose. Ganz wichtig bei dieser Kombination: Die Hose und das Hemd müssen verschiedene Waschungen haben. Hose im dunklen Denim und Hemd im verwaschenen Vintage-Look ;-) – perfekt!

Blazer und Mäntel aus Jeans waren bisher eher ein schwieriges Thema. Doch wenn die Streetstyle-Ikonen von heute in solche Mäntel schlüpfen, erlebt das einst ausgelachte Kleidungsteil nicht nur ein Comeback, sondern sieht sogar richtig gut aus.

Jeans - image/jpeg Holt die Jeans-Jacken raus, der Frühling kommt!

Jeans - image/jpeg "Destroyed"-Jeans gehören auch 2017 in euren Kleiderschrank.

Jeans - image/jpeg Jeans-Jacke und Rock? Passt perfekt!

Auch die Fashionblogger sind im Jeans-Fieber

 

Ein Beitrag geteilt von Caroline Daur (@carodaur) am 27. Feb 2017 um 9:14 Uhr

 

Ein Beitrag geteilt von Caroline Daur (@carodaur) am 9. Feb 2017 um 13:58 Uhr