Trampolinpark "Airhop" eröffnet in Düsseldorf

Hopp, hopp, hurra!

Trampolinpark "Airhop" eröffnet in Düsseldorf: Hopp, hopp, hurra! Trampolinpark "Airhop" eröffnet in Düsseldorf: Hopp, hopp, hurra! Foto: Hans-Jürgen Bauer
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Trampolinspringen ist gesund und macht fit. In Düsseldorf hat jetzt das "Airhop" eröffnet.

Beim Trampolinspringen wird jede Körperzelle in Schwingung versetzt. Das Wechselspiel an Spannung und Entspannung massiert und kräftigt Muskeln, Sehnen und Bänder. Auch die Knochen werden gestärkt. Doch der Gesundheitsaspekt ist nicht der Grund, warum es mit "Airhop" seit kurzem einen Trampolinpark in der NRW-Landeshauptstadt gibt.

"Es ist vielmehr eine Bereicherung der Freizeitlandschaft in Düsseldorf. Und die Düsseldorfer haben Spaß daran, denn die ersten Tage liefen gut", sagt der sogenante Activity-Manager des Airhopparks, Jan-Marius Halbhuber.

Alles Wissenswerte zum neuen Park im Überblick

Was wird vor Ort genau geboten?

Trampolinspaß auf 4000 Quadratmetern. Auf dem Main Court sind mehr als 70 unterschiedlich große Trampoline miteinander verbunden. Es gibt zum Beispiel "Wipe Out": Dabei muss man zwei rotierenden Schwungarmen ausweichen, indem man über sie springt oder sich unter ihnen weg duckt. Beim "Basketbal Slam Dunk" kann jeder Springer mithilfe der Federkraft der Trampoline einen Basketball von oben im Korb versenken - auch weil die Körbe in unterschiedlicher Höhe hängen, so dass jeder einen Dunk schafft.

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"Dodgeball" ist wiederum das gute alte Völkerballspiel neu interpretiert. Die wichtigste Regel aber bleibt dieselbe: Wer vom Ball getroffen wird, fliegt raus. Beim "Battle Beam" geht es vor allem um Gleichgewicht, Aktions- und Reaktionsschnelligkeit. Auf einem schmalen Balken balancierend muss man durch Schläge mit einem mit dickem Schaumstoff ummantelten langen Stab den Gegner aus dem Gleichgewicht bringen.

In der "Schaumstoffgrube" kann man seine Akrobatik unter Beweis stellen und sicher sein, nach den Salti und Schrauben weich und sicher in einer mit Schaumstoffteilen gefüllten Grube zu landen.

Wer darf springen?

Besucher, die mindestens fünf Jahre alt sind.

Wie sieht es mit der Sicherheit aus?

Rund um die Trampoline liegen dicke Polster. Jedes Trampolin ist mit einem zweiten Sprungtuch gesichert. Täglich werden die Trampoline gecheckt, einmal wöchentlich wird jede Schraube, jede Feder überprüft. Jeder Airhoppark-Mitarbeiter hat zudem eine Erste-Hilfe-Ausbildung absolviert.

Was ist, wenn man Fragen hat oder Tipps braucht?

An jeder Station steht mindestens ein Mitarbeiter, der darauf achtet, dass die Parkregeln eingehalten werden, der die Trampolin-Grundtechniken beibringen kann, der Fragen beantwortet und den Besuchern auch Tipps für das Springen gibt.

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Was kostet der Trampolin-Spaß?

Für eine Stunde zahlt man zum Beispiel zwölf Euro, Familien (vier Personen) für einen Parkbesuch 40 Euro. Zudem werden 2,50 Euro für spezielle Anti-Rutsch-Socken fällig.

Kann man im Park auch etwas zu essen und trinken bekommen?

Es gibt ein Cafè, in dem kleine Snacks verkauft werden.

Wo befindet sich die Anlage?

Der Trampolinpark liegt an der Fichtenstraße 47-49 im neuen Segro City Park und damit an der Grenze zwischen Flingern-Süd und Lierenfeld.

Kann man im Airhoppark auch Feiern ausrichten lassen?

Ja, es gibt fünf Partyräume für zehn bis 60 Personen.

Welche Pläne gibt es für die Zukunft?

Nach den Osterferien werden Kurse für Mini-Airhoppers angeboten: Dann können auch Kinder, die jünger als fünf Jahre sind, Trampolinspringen. Zudem sollen Fitnesskurse angeboten werden. Auch Kooperationen mit Sportvereinen kann man sich gut vorstellen.

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Quelle: RP