99Fire-Films-Award

Adalbert Wojaczek gewinnt in der Kategorie "Bester Film"

99Fire-Films-Award: Adalbert Wojaczek gewinnt in der Kategorie "Bester Film" 99Fire-Films-Award: Adalbert Wojaczek gewinnt in der Kategorie "Bester Film" Foto: Stephanie von Becker

99 fire films - image/jpeg Der weltweit größte Kurzfilmwettbewerb "99Fire-Films-Award" ist vorbei und der Preis geht an das Team um Adalbert Wojaczek aus Düsseldorf. In der Kategorie "Bester Film" belegt der Filmemacher mit dem Beitrag "Malou" den ersten Platz.

Bei der glamourösen Award Gala im Admiralspalast in Berlin konnte das Team um Adalbert Wojaczek den Kampf um die Kurzfilmkrone für sich entscheiden. Mit dem Film "Malou" brachte der Düsseldorfer Filmemacher die Jury durch überzeugende Kameraführung sowie eine künstlerisch anspruchsvolle und inspirierende filmische Umsetzung des Themas "Was ich schon immer tun wollte" auf seine Seite.

"Ich bin immer noch überwältigt", so Adalbert Wojaczek. "Wir konnten uns gegen 3421 Teilnehmer durchsetzen und haben mit unserem Film überzeugt. Ich bin einfach nur unglaublich stolz auf mich und mein Team und glücklich." Vor über 600 geladenen Gästen aus Kultur, Film, Musik und Showbusiness überreichte Ursula Karven den Scheck über 9999 Euro an die strahlenden Gewinner in der Kategorie "Bester Film".

"99Fire-Films-Award"

Die Herausforderung für die Teilnehmer dieses Wettbewerbs besteht darin, einen 99 Sekunden langen Film in 99 Stunden zu drehen. Klingt vielleicht für einen Laien gar nicht so schwer - "jedoch ist es wirklich nicht leicht, in so kurzer Zeit Emotionen zu übermitteln", verdeutlicht Adalbert Wojaczek. Darüber hinaus werden die Filme nach Kreativität, Qualität und technischem Standard bewertet. "In exakt 99 Stunden konzipierst, drehst und schneidest du einen 99 Sekunden langen Film. Dein Gegner: die Zeit" - lautet es auf der Website. Es geht um Kreativität, um Schnelligkeit und Geistesblitze und vor allem um den Spaß am Filmemmachen.

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Wie geht es jetzt für den Düsseldorfer Regisseur weiter?

"Auf der Verleihung habe ich einen Komponisten kennengelernt und wir beide denken über ein cooles Musikvideo nach. Ich habe viele Ideen für Imagefilme und könnte mir auch vorstellen, demnächst mal einen Langfilm zu drehen. Genaueres kann ich allerdings bisher noch nicht sagen", beschreibt Adalbert. Wir dürfen also gespannt sein.