Unser Besuch beim Bites & Vibes

Foodora – so viel Geschmack steckt in den kleinen pinken Boxen

Unser Besuch beim Bites & Vibes: Foodora – so viel Geschmack steckt in den kleinen pinken Boxen Unser Besuch beim Bites & Vibes: Foodora – so viel Geschmack steckt in den kleinen pinken Boxen Foto: Lisa Krumme

Am Wochenende war das Bites & Vibes Festival im Dr. Thompson's. Der Veranstalter: Foodora – ein Food-Lieferservice. Was kann der? Wie war das Festival? Und was macht Foodora so viel besser als den klassischen Pizza-Lieferanten? Unsere Kollegin Lisa hat die Antworten.

Das Bites & Vibes

Ein Festival, bei dem es neben guter Musik auch noch viel leckeres Essen gibt – da habe ich mich nicht zwei Mal bitten lassen. Also ging es Samstag auf ins Dr. Thompson's. Diese Foodora-Veranstaltung wollte ich mir mal genauer angucken.

Erst einmal ist die Location echt schön – alter Industriecharme gepaart mit modernen Elementen und beim Bites and Vibes natürlich gespickt mit Foodora-pinken Accessoires. I like! An den Food-Ständen war jede Menge los - Essen ist halt einfach in ;-).

DJ Panorama Foodora - image/jpeg

Neben einem guten Dutzend Düsseldorfer Restaurants, die mit Foodora liefern, gab es außerdem musikalische Untermalung von Robin Fen und Charly Murphy.  Die Stimmung ging damit schon in Richtung Samstagabend Clubbing  - da war das Bites & Vibes die perfekte Grundlage.

Süße Accessoires und Deko von Popup-Now und einen Barber, der live die Bärte und Frisuren der Männer wieder in Form gebracht hat - cool!

Barber Foodora - image/jpeg

Ich habe mich also mit meinen Freunden durch die Stände gefuttert – von einem asiatischen Reis-Gemüse-Topf bei Bimicup über richtig deftige, saftige Burger von Richie’n Rose. Die passenden Drinks dazu waren frische Kokosnuss und eine schwarze Detox-Limo mit Kohle, die man zum Glück nicht geschmeckt hat (diese super gesunden Sachen gab es übrigens beim Greentrees). Die hatten am Bites & Vibes offensichtlich auch ihren Spaß:

 

WE LIKE TO PARTYYYYYYYYY

Ein von greentrees (@greentreesthejuicery) gepostetes Video am 30. Jul 2016 um 11:28 Uhr

Insgesamt war alles sehr lecker – wir sind dann kugelrund gegessen trotzdem irgendwann auf ungesunde Cocktails umgestiegen.

Foodora-Facts

Was ist Foodora denn jetzt eigentlich genau? Ein deutsches Lieferdienst-Unternehmen, das mittlerweile mit seinem Konzept in zehn Ländern und über 35 Städten vertreten ist. Das Ziel des Unternehmens: Qualitativ hochwertiges Essen auf eine umweltschonende Weise an den Mann oder die Frau zu bringen.

Foods and Drinks Foodora - image/jpeg

Was sind die Vorteile des pinken Lieferdiensts?

Foodora hat gegenüber herkömmlichen Lieferdiensten tatsächlich einige Vorteile – ich habe sie hier mal für euch aufgelistet:

  • Die Lieferanten fahren Fahrrad – und liegen damit voll im Trend was Umweltbewusstsein und Healthcare betrifft.
  • Alle Restaurants sind von Foodora vorher getestet und bieten hochwertiges Soul- oder Healthfood.
  • Die Restaurants, bei denen man bestellen kann, sind bei einem in der Nähe. So wird garantiert, dass man immer innerhalb von 30 Minuten sein Essen auf dem Tisch hat.
  • Auch Restaurants, die sich keinen eigenen Lieferservice leisten können, haben jetzt die Möglichkeit, ihr Essen für euch zu Hause anzubieten.
  • Die Hauptfarbe von Foodora ist PINK. Ich liebe Pink.

Im Prinzip profitieren also alle Beteiligten davon: Auch kleinere Restaurants können liefern, Foodora verdient damit sein Geld und wir können statt der üblichen Pizza auch mal was echt Gesundes – zum Beispiel einen Superfood-Smoothie – beim Serien gucken genießen. Der Service kostet allerdings 2,90 pro Bestellung. Aber dafür hat man ja auch essens- und umwelttechnisch ein gutes Gewissen.

Diese Restaurants sind dabei

In Düsseldorf sind für euch unter anderem folgende Restaurants Partner von Foodora:

Bereich Nord

Schnell Veg, Schwan, La Noce, Battera, Almas, Hirschchen, Tafelspitz 1876, Faustino, Arnold’s, Die Buvette, Mo Dus und Greentrees. Das ist ja sowieso einer unserer Healthfood-Lieblinge in Düsseldorf – super yummy Avocado-Brot:

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Bereich Mitte

cha chᾶ, Libanon Restaurant, Chidonkey, da noi, Butch Becker, dean & david, be-lu-ga, Convida, 1867 Gourmet Hotdog, Manima, Bastian’s, Bimicup, Brauerei im Füchschen, Zur Uel und Whats Pizza. Na gut – Whats Pizza ist zwar auch ein Pizzalieferdienst, aber auf keinen Fall Standard:

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Bereich Süd

Lé`ger, BaByQ, Papa Yong, Casanova, Ha Noi, Curry, Kaffeepiraten Casita Mexicana und Richie `n Rose. Das ist übrigens der Laden, wo es die mega juicy Burger gibt. Mit knusprigem Bacon. Yum yum!

Na wenn das mal nicht genug Auswahl ist… Um die netten Lieferanten, die sich übrigens als außer-Haus-Kellner verstehen, mit der pinken Box voll leckerem Essen vor der Tür stehen zu haben, könnt ihr hier oder in der Foodora-App bestellen.

Ich habe das schon ein paar Mal getestet (nur um euch berichten zu können natürlich ;-)) und bei mir hat es jedes Mal super funktioniert. Das Essen war meistens sogar in weniger als einer halben Stunde da und die Lieferboys und –girls waren immer total nett. So verzichtet man doch gerne mal aufs Kochen.